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Sensor Windgeschwindigkeit

0–40 m/s · seriell / analog / digital

Trägheitsarmer Schalenstern mit optischer Abtastung der Taktscheibe; Ausgabe analog 4–20 mA oder Impuls 0–400 Hz. Integrierte Heizung gegen Einfrieren.

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Sensor Windgeschwindigkeit

Sensor Windgeschwindigkeit

Hauptmerkmale

Messbereich 0 – 40 m/s, max. Belastung 60 m/s
Opto-elektronische Abtastung über Taktscheibe
Ausgang: serielle Schnittstelle, analog 4–20 mA oder Impuls 0–400 Hz
Kugellager für leichten Anlauf
Elektronisch geregelte Heizung
Schutzart IP 65
Seewasserfestes Aluminiumgehäuse
Montage auf Rohr Ø 40–52 mm

Produktbeschreibung

Mit dem Sensor für die Windgeschwindigkeit wird die Windgeschwindigkeit durch einen trägheitsarmen Schalenstern aufgenommen, dessen zweifach kugelgelagerte Achse mit einer Taktscheibe verbunden ist. Die Taktscheibe wird von einem optischen Sensor berührungslos abgetastet. In der eingebauten Elektronik werden Impulse geformt, deren Frequenz proportional zur Windgeschwindigkeit ist.

Die aufgenommenen Daten werden in einem Signalprozessor vorverarbeitet und auf einer Signalleitung im seriellen Protokoll dem Anzeigegerät oder einer weiteren Signalverarbeitungseinheit zugeführt. Dabei kann die Distanz zwischen dem Windaufnehmer und dieser Einheit bis zu 700 m auf einer Zweidrahtleitung und bis zu 3000 m mit zusätzlichen Übertragungsmodulen betragen.

Um ein Einfrieren des Sensors zu verhindern, ist eine Heizung im Korpus des Windaufnehmers eingebaut. Die Heizleistung wird ab ca. +5 °C proportional zur Außentemperatur geregelt. Der gesamte Sensor ist aus korrosionsbeständigen Materialien gefertigt und mit einer Lackierung geschützt.

Anwendungen

  • Wetterstationen und Umweltmonitoring
  • Gebäude- und Anlagenüberwachung
  • Schnittstellen-Anbindung an Anzeige und Datenlogger

Eigenschaften

  • Anlaufwert < 0,3 m/s
  • Messgenauigkeit < 2 %
  • Elektrischer Anschluss 8-pol. Stecker

Vorteile

  • Mehrere Ausgangsvarianten wählbar
  • Heizung gegen Vereisung
  • Robuste Außenbauweise